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Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär greift weitere Logistikzentren und Hafenanlagen an

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär greift weitere Logistikzentren und Hafenanlagen anQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 22.10.2026 07:30 Uhr

    07:30 Uhr

    Russischer Truppenverband Nord neutralisiert in der Nacht 85 gegnerische Kämpfer

    Artillerie-, Drohnen- und Luftabwehrkräfte des Truppenverbands Nord hätten in der Nacht in den Gebieten Charkow und Sumy mehrere Ziele getroffen. Wie die Pressestelle des Truppenverbands gegenüber TASS mitteilt, hätten die Artilleriebesatzungen gemeinsam mit Drohnenbedienern mehr als 200 Feueraufgaben ausgeführt. Dabei seien 85 ukrainische Soldaten neutralisiert worden. Zudem seien 18 Drohnenleitstellen, 17 Oktokopter, 16 Geländefahrzeuge und ein Stützpunkt zerstört worden.

    Die Luftabwehrkräfte des Verbands hätten 154 ukrainische Drohnen abgeschossen, die in Richtung der russischen Grenzregionen geflogen waren.

  • 21.10.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:58 Uhr

    Artillerie zerstört Drohnenleitstellen ukrainischer Einheiten an der Front bei Dnjepropetrowsk (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriebesatzungen des Truppenverbands Mitte im Einsatz. Sie setzten mit Selbstfahrlafetten vom Typ Giazint-S gegnerische Drohnenleitstellen im Frontabschnitt Dnjepropetrowsk außer Gefecht.

  • 21:49 Uhr

    Belgiens Premier: EU-Kommission nimmt Debatte über eingefrorene russische Vermögenswerte nicht wieder auf

    Der belgische Ministerpräsident Bart De Wever ist davon überzeugt, dass die Europäische Kommission nicht mehr über die Nutzung des eingefrorenen russischen Staatsvermögens für Ukraine-Hilfen diskutieren wird. Darüber berichtet The Brussels Times am Mittwoch. Laut De Wever sei das Thema auf dem EU-Gipfel in der vergangenen Woche erörtert worden.

    "Da bin ich mir sicher, denn so wurde es auch gesagt", erklärte Belgiens Premier auf einer Sitzung im Parlament.

    Im vergangenen Jahr habe sich De Wever vehement dagegen ausgesprochen, die rund 185 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Unterstützung der Ukraine einzusetzen, heißt es in dem Bericht. Die Mittel lagern bei dem in Brüssel ansässigen Zentralverwahrer von Wertpapieren Euroclear.

  • 21:38 Uhr

    Moskau: Tscherwonny Jar im Gebiet Saporoschje nun unter russischer Kontrolle (Video)

    Russlands Verteidigungsministerium teilt auf seinem Telegram-Kanal Aufnahmen der Ortschaft Tscherwonny Jar im Raum Saporoschje, die durch den russischen Truppenverband Ost befreit wurde. Die Behörde in Moskau gab die Befreiung am Mittwoch bekannt.

  • 21:25 Uhr

    Ukrainische Kampfdrohne versucht, Tankstelle in der DVR anzugreifen (Video)

    Das ukrainische Militär setzt den Drohnenterror gegen zivile Objekte in der Volksrepublik Donezk (DVR) fort. Am Mittwochnachmittag (Ortszeit) wurde eine Kampfdrohne vom Typ Darts bei dem Versuch abgeschossen, eine Tankstelle in der Stadt Makejewka zu attackieren. Der Verteidigungsstab der DVR teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

    Wie es heißt, haben die Sprengstoffexperten des Inlandsgeheimdienstes FSB den Splittersprengkopf des unbemannten Fluggeräts entschärft und vernichtet.

  • 21:12 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 8 Uhr bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 51 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Leningrad, Pskow, Twer und den Gewässern des Schwarzen Meeres zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Mittwoch Starrflüglerdrohnen ein.

  • 20:47 Uhr

    Bulgarien will Beschaffung tödlicher Waffen für die Ukraine nicht finanzieren

    Auf einer Sitzung am Mittwoch (Ortszeit) hat die bulgarische Regierung beschlossen, den Erwerb von todbringenden Waffen für Kiew nicht zu finanzieren. Dies berichten lokale Medien.

    Sofia werde zudem darauf bestehen, dass Gelder, die Bulgarien der Ukraine bereitstelle, vorrangig für humanitäre Hilfe in ukrainischen Regionen mit ethnischen Bulgaren eingesetzt würden.

    Laut der Regierungserklärung habe Bulgarien ein strategisches Interesse an der Beendigung der Kampfhandlungen in der Nähe seiner Grenzen.

  • 20:21 Uhr

    Russischer Präsidentenberater: Neue trilaterale Gespräche zur Ukraine könnten in Abu Dhabi stattfinden

    Die Verhandlungen zwischen Russland, den USA und der Ukraine könnten laut dem Kremlberater Juri Uschakow in der Zeit um den 10. November in Abu Dhabi, VAE, abgehalten werden.

    Russlands Präsident Wladimir Putin werde die Zusammensetzung der russischen Delegation für die neue Gesprächsrunde festlegen, teilte Uschakow mit. Militärangehörige sowie der Präsidentenberater Wladimir Medinski könnten ihm zufolge mit dabei sein. Zuvor fungierte Medinski als Russlands Chefunterhändler bei Ukraine-Verhandlungen.

  • 19:47 Uhr

    Russisches Militär setzt Angriffe auf Logistikzentren und Hafenanlagen der Ukraine fort

    Russlands Streitkräfte haben am Mittwoch ihre Drohnenangriffe auf Umschlagplätze, Hafeninfrastrukturen sowie Seeschiffe der Ukraine fortgesetzt, die an der Beförderung militärischer Güter ins Land beteiligt sind. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums hervor.

    Laut der Behörde in Moskau wurden folgende Ziele zerstört:

    • das Logistikzentrum Epizentr-K in der Stadt Rowno in der Westukraine, das zur Lagerung und Verteilung von Fracht für die ukrainischen Streitkräfte genutzt wird;
    • ein Trockenfrachter, der Güter zur Versorgung des ukrainischen Militärs in den Hafen von Tschernomorsk transportierte.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.