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CNN und BBC bleiben fern: Journalisten besuchen Tatort in Starobelsk

Ausländische Journalisten haben in Starobelsk die Folgen des ukrainischen Angriffs auf eine Berufsschule und ein Wohnheim dokumentiert, während große westliche Medien wie CNN und BBC der Einladung nicht folgten.

Vor Ort sprach RT-Korrespondent Murad Gasdijew mit der russischen Menschenrechtsbeauftragten Jana Lantratowa, die den Angriff als Kriegsverbrechen bezeichnete; Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtete zudem von der spontanen Gedenkstätte, an der Angehörige und Freunde um die getöteten Auszubildenden trauern.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. Mai 2026]

Mehr zum Thema – "Wo sind hier militärische Ziele?" – Menschenrechtsbeauftragte in Starobelsk

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