Gesellschaft

Der tägliche Wahnsinn – Das "Diversitätsmanagement" – neue Zeitgeistinitiative bei der Bundespolizei

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Der tägliche Wahnsinn – Das "Diversitätsmanagement" – neue Zeitgeistinitiative bei der Bundespolizei© Screenshot: X/polizeiberlin
  • 29.05.2024 15:58 Uhr

    15:58 Uhr

    Das "Diversitätsmanagement" – neue Zeitgeistinitiative bei der Bundespolizei

    Die Bundespolizei, mit Sitz im berlinnahen Potsdam, verkündete am 28. Mai, dem "Diversity-Tag 2024":

    "Wir sind Sicherheit und Vielfalt"

    Die BPOL-Pressestelle informiert im Rahmen der Mitteilung über Neuerungen zum Thema drohender Betriebsblindheit. Es gelte aktuell ein "Bewusstsein für Vielfalt in der Arbeitswelt zu schaffen" und ganz wichtig zudem "Vorurteile abzubauen". Die Lösung lautet in der Mitteilung:

    "In der Bundespolizei wird ein Diversitätsmanagement implementiert. Ziel des Diversitätsmanagements ist es, alle Dimensionen von Vielfalt, zu denen sich die Bundespolizei mit Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekannt hat, anzusprechen."

    Als tägliche Herausforderungen der Bundespolizei gelten regelmäßige Messerereignisse, Schlägereien, Großdemonstrationen und sehr viel Sodom und Gomorrha, auch Alltagswahnsinn genannt.

    Der Leitung der Bundesbeamten gehe es nun vor allem um die nachdrückliche Stärkung und "Förderung von Vielfalt und Inklusion innerhalb der Bundespolizei". Es gehe zudem auch um eine "Wertschätzung und Gleichstellung unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder besonderer Merkmale".

    Als Hauptaufgabenfelder sind im Berufsalltag der Grenzschutz, die Unterstützung als Bahnpolizei sowie der Schutz für Objekte des Bundes und generelle Kriminalitätsbekämpfung auf der Webseite gelistet.

    Ob das "Diversitätsmanagement" bereits am 29. Mai bei einem Einsatz zur Geltung kam, ist nicht bekannt:

  • 09:00 Uhr

    "Zeitenwende" trifft Bundesliga: Rheinmetall wird Sponsor bei Borussia Dortmund

    In der Parallelwelt des heutigen Erstligaprofifußballs geht es zwar um Sport, bei den Spitzenmannschaften jedoch auch um professionell zur Schau gestellten Präsentierung von wohlfrisierten, tätowierten, mit Ohr-Brillis bestückten Selbstdarstellern.

    Das alles kostet sehr viel Geld, daher sorg(t)en für finanzielle Freiräume schon immer solide Sponsoren, unter anderem für stetig steigende unrealistische Gaga-Ablösesummen. Eine Sportregel aus alten Zeiten lautet weiterhin "Angriff ist die beste Verteidigung". In der Politik gilt seit Neuestem die auf Menschenleben aufgebaute Formel "Krieg ist Frieden". 

    Die logische Konsequenz derartiger Maximen lautet daher, dass ein deutscher Topverein mit internationalen Ambitionen vollkommen selbstverständlich einen eher fragwürdigen Sponsoren aus der Angriffsbranche der Rüstungsindustrie präsentiert. So informiert das Fußballmagazin Kicker:

    "Rüstungskonzern aus Düsseldorf wird Champions Partner - Rheinmetall wird Sponsor bei Borussia Dortmund. Borussia Dortmund geht mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall eine Sponsoren-Partnerschaft ein."

    Die Kicker-Redaktion erklärt den potentiell irritierten Lesern:

    "Die "Zeitenwende", die Bundeskanzler Olaf Scholz nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine aufgerufen hat, ist jetzt auch im deutschen Fußball angekommen."

    Die politische Strategie lautet damit erweitert, die Bundeswehr an die Schulen, die Rüstungsindustrie in die Stadien. Militarisierung trifft auf "Militainment", als konsequente Maßnahmen einer kriegerischen Normalisierung und Konditionierung der Gesellschaft.

    Es gilt auch weiterhin, wer wagt der gewinnt, aber noch obliegt etwas Zurückhaltung bei den Kreativpartnern im Hintergrund:

    "Das Unternehmen, das im DAX gelistet ist und knapp 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, wird Champions Partner – das heißt, er wird unter anderem auf den Banden Präsenz zeigen, nicht aber auf den Trikots des Bundesligisten. Die Partnerschaft, die am Mittwoch offiziell verkündet werden soll, ist zunächst auf drei Jahre angelegt und bringt dem BVB pro Vertragsjahr einen hohen einstelligen Millionenbetrag ein."

    Vielleicht zur nächsten Champions-League-Saison auch mit neuester Kriegswaffenpräsentation im Stadionrund und präsentem Rheinmetall-Logo auf der Trikotbrust der Dortmunder Spieler. Der Verein lässt schon einmal mitteilen, dass für die geopolitikaffine Marketingabteilung klar sei, dass "angesichts der seit Russlands Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 veränderten Weltlage" Hemmschwellen überwunden werden müssen. So heißt es:

    "Die Antwort nach den internen wie externen Beratungen fiel positiv aus, da zum Schutz einer Demokratie auch eine wehrhafte Verteidigung zähle."

    Schon Gert Müller – der Bomber der Nation – wusste Ende der 1960ern des noch jungen kalten Krieges zu trällern:

    "Dann macht es bumm"

  • 28.05.2024 17:20 Uhr

    17:20 Uhr

    Weil er Merkel als "Neutrum" bezeichnet hat – Kevin Kühnert ist nun "frauenfeindlich"

    Auch im täglichen Wahnsinn zeigt sich langsam, aber sicher, dass der Wahlkampf begonnen hat – und dieser dürfte so irre werden wie nie zuvor.

    Konkret merkt man dies am Streit zwischen der stellvertretenden Generalsekretärin der CDU, Christina Stumpp, und SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert. Stumpp warf Kühnert nun vor, "frauenfeindlich" zu sein – denn er hatte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (zumindest indirekt) als "Neutrum" bezeichnet. In einem Post auf Instagram schrieb Kühnert:

    "Mit Olaf Scholz sitzt endlich kein Neutrum mehr im Kanzleramt. Wer Niedriglöhne als 'marktgerecht' bezeichnet oder Arbeitnehmer bis zum Sanktnimmerleinstag schuften lassen will, der hat ihn und die SPD gegen sich."

    Es darf zwar bezweifelt werden, ob es sich bei Olaf Scholz um einen "Kämpfer für soziale Gerechtigkeit" handelt, wie der Alpha-Kevin der SPD suggeriert, doch Stumpps Kritik ist eine andere. Wie sie gegenüber dem Boulevard-Blatt Bild erklärte, halte sie Kühnerts Aussage für "frauenfeindlich":

    "Ich bin schockiert über die frauenfeindliche Entgleisung von SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert. Inhaltliche Kritik schön und gut – aber wer die langjährige Bundeskanzlerin Angela Merkel als 'Neutrum' verhöhnt, verlässt den Boden des demokratischen Diskurses und fischt im siffigen Sumpf der Populisten von rechts und links!"

    Wie das Springerblatt weiter berichtet, blieb eine Anfrage an die SPD schockierenderweise unbeantwortet. Dabei hatten sich sowohl Scholz als auch Kühnert in der Vergangenheit als "Feministen" bezeichnet, wie die Bild ganz investigativ herausgefunden hatte. Das muss wohl dieser "Rechtsruck" der Gesellschaft sein, der jetzt auch die SPD ergriffen hat.

  • 08:57 Uhr

    Nach Sylt-Eklat bietet ÖRR Hilfe: "So wirst du Ohrwürmer los"

    "Döp, dödö, döp!" – Gehen Ihnen diese Töne nicht mehr aus dem Kopf, summen Sie vielleicht sogar die schlimmen Worte vor sich hin ("Deutschland den Deutschen, Ausländer raus")? Gerade rechtzeitig kommt nun Hilfe vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, genauer gesagt von Funk. Das Portal bietet auf Instagram unter der Überschrift "So wirst du Ohrwürmer los" entsprechende Ratschläge: Kaugummikauen, das Hören des ganzen Songs und Ablenkung.

    Am Ende bereichern die Lebenshelfer ihre Leser noch mit dieser Einordnung:

    "Übrigens: Ohrwürmer müssen nicht immer positiv sein. Oft bleiben auch Lieder im Kopf, die man mit negativen Erinnerungen verknüpft. Heißt: Du bist also vermutlich nicht die einzige Person mit einem Ohrwurm vom Sylt-Song."

  • 27.05.2024 21:53 Uhr

    21:53 Uhr

    Zwecks "Sommermärchen": Nancy Faser entdeckt den Grenzschutz

    In Bezug auf die Fußball-Europameisterschaft erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), sie hoffe, dass es ein neues "Sommermärchen" gebe. Allerdings rechne man mit 12 Millionen Gästen, allein 2,7 Millionen in den Stadien, so Faeser gegenüber dem ARD-Magazin Bericht aus Berlin. Diese müsse man schützen, daher habe das Thema "Sicherheit" für Faeser bei diesem Turnier "oberste Priorität".

    Bereits seit zwei Jahren sei man in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden, vor allem mit den Bundesländern, die für den Schutz in den Ausrichterstädten zuständig sind. Weiterhin stellte Faeser nun erstaunlicherweise fest, dass sie ja für den Grenzschutz zuständig sei, und sagte:

    "Deswegen hab ich schon angekündigt, dass ich ab Juni die Grenzen insgesamt schließen werde, also auch in den Westen. Jetzt gibt es ja Grenzkontrollen nach Tschechien, Polen, Schweiz und Österreich. Und das ist ein wichtiger Aspekt zum Schutz derer, die hier einreisen."

  • 08:51 Uhr

    Habeck mal ehrlich: "Heizgesetz war ein Test"

    Beim "Demokratiefest" im Berliner Regierungsviertel zum 75. Jahrestag des Grundgesetzes erklärte Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und "Klimaschutz", dass das sogenannte Heizgesetz "ehrlicherweise auch ein Test" gewesen sei, wie weit die Bürger bereit sind, für "Klimaschutz" Belastungen in Kauf zu nehmen – und er sei zu weit gegangen.

  • 24.05.2024 08:40 Uhr

    08:40 Uhr

    Ausgerechnet: Karl Lauterbach definiert den Begriff "peinlich" 

    Regelmäßige Nutzer der X-Plattform kennen und - je nach Blickwinkel - fürchten die täglichen Gedankenergüsse des SPD-Politikers, Bundesgesundheitsministers und "Alles-Checkers" Karl Lauterbach. Der darf nachweislich als pro-aktiver Narzisst und skrupelloser Karrierist bezeichnet werden. Nun äußerte er sich selbst entlarvend zur Causa Krah:

    Leser seines X-Postings zeigten sich bestätigt, entsetzt bis hin zu amüsiert, über die von Lauterbach getroffene Wertung politischer Konkurrenz. Reaktionen lauten:

    • Sie haben sich gut analysiert. Das wissen wir aus den freigeklagten RKI-Protokollen.
    • Da haben Sie eine große Wahrheit gelassen ausgesprochen und ich bewundere Ihre Selbstreflexion.
    • Das war ja nun mal ein Eigentor Herr Lauterbach.
    • Die Selbstoffenbarungsebene.
    • Hallo Karlchen. Ich wähle die AFD, egal welche Kampangen ihr euch ausdenkt! Ihr hab soviel Dreck am Stecken, das die gesamte AFD viele Jahrzehnte brauchen würde, um nur ansatzweise an eure Verfehlungen heran zu reichen!
  • 23.05.2024 21:31 Uhr

    21:31 Uhr

    Auch das noch: Georg Restle will WDR-Intendant werden

    Bisher ist noch unklar, wer die Nachfolge von WDR-Intendant Tom Buhrow antreten wird, die entscheidende Wahl ist für den 27. Juni terminiert. Bisher ist bekannt, dass sich aus dem WDR Jörg Schönenborn und Katrin Vernau um den Posten bemühen. Darüber hinaus bewarben sich auch Helge Fuhst, Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, Elmar Theveßen, Leiter des ZDF-Studios in Washington, und Christian Vogg, Chief Data Officer bei der SRG SSR. Nun wurde allerdings bekannt, dass es noch einen weiteren Bewerber gibt: Georg Restle.

    Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, dass auch der Redaktionsleiter des ARD-Magazins Monitor WDR-Intendant werden will. Restle gilt als einer der Vorzeige-"Haltungsjournalisten" der Bundesrepublik, möchte jedoch nicht als solcher bezeichnet werden. Stattdessen stehe er für einen "werteorientierten Journalismus", der der neutralen Berichterstattung vorzuziehen sei.

    Restle hat sich noch nicht zu den Berichten geäußert. In den sozialen Medien zeigten sich die Nutzer jedoch weniger begeistert. Einige von ihnen meinten, man werde (für wie unwahrscheinlich man dies derzeit noch halten mag) Buhrow vermutlich noch vermissen.

  • 12:17 Uhr

    Demokratiefest in Berlin mit Schnitzel und Bouletten? Weit gefehlt: Insektenverkostung

    Die Webseite der Bundesregierung verkündet im Rahmen der "Pressemitteilung 108" vom 8. Mai 2024:

    "Am 23. Mai 2024 wird unser Grundgesetz 75 Jahre alt. Dieses wichtige Jubiläum feiern wir mit einem großen Demokratiefest vom 24. bis zum 26. Mai 2024 in Berlin. Rund um das Bundeskanzleramt und Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages wird es ein buntes und abwechslungsreiches Programm geben."

    Erste Details wären im verlinkten Veranstaltungskalender zu finden. Dieser "wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt". Klickt man jedoch auf den Link, erfährt der interessierte Bürger:

    "404-Meldung: Die von Ihnen gewählte URL kann leider nicht aufgerufen werden."

    Nun existiert die technische Möglichkeit, "offline" befindliche Seiten zu recherchieren. Die Recherchevariante führt damit zur ursprünglichen Seite, Stand 16. Mai. Dort ist beziehungsweise war für Freitag, den 24. Mai – 13.00 bis 18.30 Uhr –, im Programm vorgesehen und eingeplant:

    Das Medienportal Nius wollte zum "kulinarischen Erlebnis" Näheres erfahren und hakte beim Entwicklungsministerium (BMZ) inhaltlich nach. Die Pressestelle vom Ministerium von Svenja Schulze (SPD) antwortete schmackhaft machend:

    "Neben Wanderheuschrecken gibt es Mehlwürmer und Hausgrillen, genannt Heimchen." 

    Das BMZ präsentierte sich bereits im Januar 2024 auf der Ernährungsmesse "Grüne Woche" als "Kleinsttier-Gourmet-Werbeträger", da die drängende Frage gilt, wie "die Herausforderungen der globalen Ernährungskrise gemeistert werden können und ein Leben ohne Hunger erreichbar wird". Ministerin Schulze segnete folgende Information ab:

    "Ein kulinarisches Erlebnis am BMZ-Stand ist die Verkostung von Insekten und innovativen pflanzenbasierten Lebensmitteln: Sie können als proteinreiches Superfood einen wichtigen Beitrag leisten, den Hunger in der Welt zu mindern."

    Die aktuelle ministrable Nius-Beantwortung ergänzt zudem mit der Erklärung:

    "Die Insekten seien ein 'Informationsangebot im Kontext nachhaltiger Ernährungssicherung'. Man wolle so mit den 'Bürgerinnen und Bürgern' ins Gespräch kommen."

    Nun heißt es also für "Freunde der Demokratie", "Regierungsversteher" und "ens Fan-Boys und Girls" der Ampelkoalition auf dem "Demokratiefest": stabile Mägen, keinerlei Berührungsängste gegenüber Politikern und Insekten und natürlich – wohl bekomm's!

  • 22.05.2024 15:24 Uhr

    15:24 Uhr

    Auch das noch – Grünen-Politiker lesen zum 75. Jubiläum das Grundgesetz vor

    "Ach du grüne Neune!", denkt sich manch älterer Bürger nach Ankündigung und Betrachtung der Videos der Social-Media-Truppe von den "Grünen im Bundestag". 

    Das Grundgesetz feiert am 23. Mai 2024 seinen 75. Geburtstag. Nun dachte sich die "Corona-Maßnahmen"-Nötigungs- und kriegstreibende Bellizistentruppe der Stunde etwas ganz Beeindruckendes aus. So heißt es verkündend:

    "Schaltet ein – wir lesen am 23.5. ab 13:30 Uhr das Grundgesetz vor. In voller Länge! Die Lesung läuft auf unseren Kanälen. Denn das Grundgesetz ist die Grundlage unseres Zusammenlebens und unserer Demokratie."

    Gewohnt und gefürchtet, dehnbar und variabel auch in der Variante:

    "Wir lesen das Grundgesetz vor. In voller Länge. Denn das Grundgesetz feiert Jubiläum! Es ist das Fundament unserer Demokratie, die es gerade jetzt & immer zu schützen gilt. Unsere Abgeordneten lesen es an einem Stück vor – am 23.5. ab 13.30 Uhr auf unseren Kanälen!"

    Zusammengefasst, eine Partei, beängstigend breit bestückt unter anderem mit mutwilligen Wirtschaftszerstörern, einer unverantwortlichen Außenministerin, diversen gesellschaftsspaltenden "Corona-Akteuren" und sonstigen nachweislich ungelernten gut dotierten Selbstdarstellern mit "Pronomenproblemen" möchten auch noch das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit im Rahmen eines virtuellen Lesekreises zerstören.

    Nervenstarke Zuhörer und Zuschauer dürfen daher gespannt sein, wenn es am 23. Mai ab 13.30 Uhr aus "grünem" Munde heißt: 

    "Die Grundrechte Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

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