Nahost

Liveticker Iran-Krieg – Rubio hält Iran-Deal trotz US-Angriffen weiterhin für möglich

Der Nahostkonflikt hat eine neue Stufe der Eskalation erreicht, seit die USA und Israel einen Angriffskrieg gegen Iran begonnen haben. Iran reagiert auf die Angriffe mit Raketenangriffen auf US-Militärbasen in der Region und auf Israel. Wir berichten über die aktuellen Entwicklungen.
Liveticker Iran-Krieg – Rubio hält Iran-Deal trotz US-Angriffen weiterhin für möglich
  • 26.05.2026 12:30 Uhr

    12:30 Uhr

    Iranische Revolutionsgarde meldet Abschuss von US-Drohne nach Luftraumverletzung

    Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) erklärte, sie habe eine US-Drohne abgefangen, nachdem diese den iranischen Luftraum verletzt habe.

    Die Streitkräfte der Revolutionsgarde hätten auf eine RQ-4-Drohne sowie auf ein eindringendes F-35-Kampfflugzeug geschossen, hieß es in einer Mitteilung, ohne Angaben dazu zu machen, wann die Vorfälle stattgefunden haben.

    Die IRGC erklärte, sie behalte sich das "legitime und endgültige" Recht vor, auf jegliche Verstöße gegen die Waffenruhe durch die USA zu reagieren.

    Der Vorfall ereignet sich, nachdem das US-Militär erklärt hat, es habe in einer "defensiven" Aktion Raketenabschussrampen angegriffen, während die Sorge zunimmt, die Waffenruhe könnte nicht mehr lange halten.

  • 11:15 Uhr

    Chamenei: Kein sicherer Zufluchtsort mehr für USA in Nahost

    In seiner neuen Botschaft zum Beginn der Pilgerfahrt konzentriert sich der iranische Oberste Führer Modschtaba Chamenei auf eine "post-amerikanische Ordnung".

    Chamenei erklärte, die Mächte im Nahen Osten würden künftig nicht mehr als "Schutzschild" für US-Militärbasen dienen und die USA hätten in der Region keinen "sicheren Hafen" mehr.

    Anschließend sprach der Oberste Führer vom Sieg der "Achse des Widerstands", zu der er unter anderem den Libanon zählt, und sagte, iranische Stellvertreterkräfte hätten den USA und dem "zionistischen Gebilde" eine Lektion erteilt. Chamenei erklärte außerdem, Israel nähere sich dem "Ende" seiner Existenz.

    Er rief islamische Nationen und andere Staaten dazu auf, gemeinsame Interessen zu verfolgen und eine neue Ordnung sowie die Zukunft der Region und der Welt zu gestalten. Er erklärte: "Mit Aufrichtigkeit und Reinheit lade ich alle islamischen Länder und Regierungen zu Freundschaft und Zusammenarbeit zum gemeinsamen Wohl ein."

    Seit seiner Ernennung zum Obersten Führer Irans ist Chamenei nie in einem Video oder vor der Kamera erschienen. Dennoch veröffentlicht er regelmäßig Stellungnahmen über das staatliche Fernsehen.

  • 10:45 Uhr

    Pakistan lehnt Trumps Vorschlag zur Normalisierung der Beziehungen zu Israel ab

    US-Präsident Donald Trump erklärte, er habe Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, Türkei, Ägypten und Jordanien aufgefordert, sich den Abraham-Abkommen anzuschließen und ihre Beziehungen zu Israel zu normalisieren. Dies geschah im Zuge seiner Bemühungen um eine Vereinbarung zur Beendigung des Konflikts mit Iran.

    Pakistan soll den Vorschlag bereits abgelehnt haben. Keines der anderen Länder hat sich bislang öffentlich zu Trumps Forderung geäußert. Eine positive Reaktion galt als unwahrscheinlich, da das öffentliche Misstrauen gegenüber Israel in diesen muslimischen Staaten angesichts des Ausmaßes der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen weiterhin groß ist.

    Trump sagte, er habe am Samstag mit den Staats- und Regierungschefs dieser Länder sowie mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain gesprochen, die die Abkommen bereits unterzeichnet haben.

    "Ich fordere nachdrücklich, dass alle Länder sofort die Abraham-Abkommen unterzeichnen und dass es – falls Iran ein Abkommen mit mir als Präsident der Vereinigten Staaten unterzeichnet – eine Ehre wäre, auch ihn Teil dieser beispiellosen Weltkoalition werden zu lassen", schrieb Trump in einem Beitrag auf Truth Social.

    Er verwies dabei auf "all die Arbeit, die die Vereinigten Staaten geleistet haben, um dieses sehr komplexe Puzzle zusammenzufügen".

    Laut einer pakistanischen Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist und sich gegenüber Reuters äußerte, sei Trumps Erklärung ein Versuch gewesen, die Gespräche über eine Waffenruhe mit Iran für eine breitere Initiative rund um die Abraham-Abkommen zu nutzen. Die beiden Themen seien jedoch "nicht miteinander verknüpft und können nicht so behandelt werden". "Pakistan ist nicht verpflichtet, einer solchen Forderung nachzukommen", sagte die Quelle.

  • 09:45 Uhr

    Rubio hält Iran-Deal trotz US-Angriffen weiterhin für möglich

    US-Außenminister Marco Rubio hält trotz der jüngsten amerikanischen Angriffe auf Ziele in Iran ein Abkommen mit Teheran weiterhin für möglich. Die neuen Militärschläge hatten zuletzt Zweifel an der ohnehin fragilen Waffenruhe aufkommen lassen.

    "Heute fanden in Katar weitere Gespräche statt. Mal sehen, ob wir Fortschritte erzielen können", sagte Rubio während eines Besuchs im indischen Jaipur vor Journalisten. Derzeit gebe es "viel Hin und Her" über konkrete Formulierungen im ersten Entwurf einer Vereinbarung. "Das wird noch ein paar Tage dauern", erklärte er.

    Zugleich bekräftigte Rubio die harte Linie von US-Präsident Donald Trump: "Der Präsident hat deutlich gemacht, dass er ein Abkommen will. Entweder wird er ein gutes Abkommen schließen – oder gar keines."

    Ein hochrangiger, mit den Gesprächen in Doha vertrauter Informant sagte gegenüber Reuters, dass sich die Verhandlungen insbesondere um die Straße von Hormus sowie um Irans Bestand an hoch angereichertem Uran drehten. Zudem habe der Gouverneur der iranischen Zentralbank an den Gesprächen teilgenommen, um über die mögliche Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte im Rahmen eines endgültigen Abkommens zu sprechen.

    Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghai, erklärte zuvor, nukleare Fragen würden erst verhandelt, sobald ein grundlegendes Rahmenabkommen stehe. Trump hatte hingegen betont, sein zentrales Ziel sei es, Iran am Erwerb einer Atombombe zu hindern. Teheran weist entsprechende Absichten seit Langem zurück.

    Baghai stellte zudem klar, dass ein möglicher Deal bislang keine konkreten Regelungen zur Straße von Hormus enthalte. Iran erhebe zwar keine Durchfahrtsgebühren, jedoch könnten Kosten für Dienstleistungen wie Navigation oder Umweltschutzmaßnahmen entstehen, die im Rahmen eines noch mit Oman abzustimmenden Protokolls geregelt würden.

  • 08:45 Uhr

    Angereichertes Uran Irans soll laut Trump zerstört werden

    Strittig bleibt in den Verhandlungen zwischen Washington und Teheran vor allem die Zukunft des iranischen Atomprogramms. US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, er erwarte, dass Iran sein angereichertes Uran entweder an die USA übergebe oder es unter internationaler Aufsicht im eigenen Land vernichte. Trump sprach dabei von einer Zerstörung des Materials "vor Ort oder an einem anderen akzeptablen Ort" unter Beobachtung der Atomaufsicht.

    Teheran weist bislang jedoch zurück, bereits einer Übergabe seines Bestands an hoch angereichertem Uran zugestimmt zu haben. Nach Angaben iranischer Vertreter ist die Atomfrage derzeit nicht Teil der vorläufigen Vereinbarungen und soll erst in späteren Verhandlungen behandelt werden.

    Ein weiterer zentraler Streitpunkt der Verhandlungen ist der künftige Status der Straße von Hormus. Iran hatte die strategisch wichtige Meerenge kurz nach Beginn des Krieges Ende Februar de facto geschlossen. In der Folge stiegen die Energiepreise weltweit stark an. Die USA reagierten darauf mit einer Blockade iranischer Häfen.

    Nach Informationen von Axios sieht der derzeit diskutierte Vorschlag vor, die seit April geltende Waffenruhe zwischen den USA und Iran um weitere 60 Tage zu verlängern. Während dieses Zeitraums soll die Straße von Hormus wieder vollständig für die internationale Schifffahrt geöffnet werden. Zudem dürfte Teheran sein von Sanktionen betroffenes Öl wieder weitgehend frei exportieren.

  • 08:15 Uhr

    USA greifen Iran während Friedensverhandlungen an

    Trotz der Bemühungen um ein dauerhaftes Ende des Krieges und der eigentlich geltenden Waffenruhe haben die USA nach eigenen Angaben Ziele im Iran bombardiert. Wie das für die Golfregion zuständige US-Zentralkommando (CENTCOM) am Montag mitteilte, wurden iranische Raketenstellungen sowie Schiffe angegriffen, die offenbar Minen verlegen sollten.

    Bei den Angriffen im Süden Irans habe es sich um "Selbstverteidigungsmaßnahmen" gehandelt, erklärte CENTCOM-Sprecher Tim Hawkins. Damit hätten US-Soldaten "vor Bedrohungen durch iranische Truppen geschützt" werden sollen. Zu den Zielen gehörten den Angaben zufolge "Raketenabschussrampen sowie iranische Schiffe, die versuchten, Minen zu legen".

    Genaue Angaben zu Ort und Umfang der Angriffe machte das Zentralkommando zunächst nicht. Zugleich betonte CENTCOM, die US-Streitkräfte verhielten sich trotz der angespannten Lage und der seit Anfang April geltenden Waffenruhe weiterhin "zurückhaltend".

    Eine umfassende offizielle Reaktion Teherans auf die jüngsten US-Angriffe lag zunächst nicht vor. Iranische Staatsmedien berichteten jedoch über Explosionen nahe Bandar Abbas sowie über getötete Angehörige der Revolutionsgarden. Zudem verurteilten iranische Vertreter die Angriffe laut iranischen und internationalen Medien als Verstoß gegen die Waffenruhe.

    US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag zunächst erklärt, eine Vereinbarung mit Iran sei "weitgehend ausgehandelt" und müsse nur noch endgültig abgeschlossen werden. Einen Tag später relativierte er diese Aussage jedoch und erklärte, er habe seine Unterhändler angewiesen, kein "übereiltes" Abkommen zu schließen. Am Montag verschärfte Trump den Ton erneut: Entweder werde es ein "großartiges und bedeutungsvolles" Abkommen mit Iran geben – oder überhaupt keines.

  • 25.05.2026 10:50 Uhr

    10:50 Uhr

    Verwaltung der Straße von Hormus nicht Teil des Memorandums zwischen Iran und USA

    Angelegenheiten der Verwaltung der Straße von Hormus sind im sogenannten Verständigungsmemorandum zwischen Iran und den USA nicht enthalten, berichtet der offizielle Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai. Im Rahmen einer Pressekonferenz erklärte er dazu:

    "Was die Straße von Hormus angeht, besprechen wir die Details der Vereinbarung. Die Frage, wie die Straße verwaltet wird, wird von den Anrainerstaaten geregelt."

    Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social am 23. Mai behauptet, dass die Straße im Rahmen der Vereinbarung mit Iran geöffnet werde. Die iranische Nachrichtenagentur Fars dementierte am Folgetag diese Ankündigung und betonte, dass eine Rückkehr zur uneingeschränkten Passage von Schiffen wie in den Vorkriegszeiten ausgeschlossen sei:

    "Im Falle einer möglichen Vereinbarung wird die Straße von Hormus nach wie vor unter iranischer Verwaltung stehen."

  • 24.05.2026 15:40 Uhr

    15:40 Uhr

    Rubio sieht mögliche Einigung mit Teheran noch am Sonntag

    US-Außenminister Marco Rubio äußert sich optimistisch, dass es noch am Sonntag eine Einigung im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg geben könnte.

    "Ich glaube schon, dass vielleicht die Möglichkeit besteht, dass die Welt in den kommenden Stunden ein paar gute Nachrichten erhält", sagte Rubio vor Journalisten im indischen Neu-Delhi. Seinen Angaben zufolge zeichnet sich im Streit um die von Iran blockierte Straße von Hormus eine Einigung ab, die den US-Forderungen entgegenkommen würde.

  • 15:30 Uhr

    Iran-Krieg könnte US-Staatsschulden um Milliarden an zusätzlichen Zinskosten erhöhen

    US-Steuerzahler könnten infolge von Donald Trumps Krieg gegen Iran mit zusätzlichen Zinszahlungen in Milliardenhöhe belastet werden, falls die Renditen von US-Staatsanleihen hoch bleiben. Das berichtet die Financial Times am Sonntag. Hintergrund sind Sorgen der Investoren über steigende Inflation, die die Schuldenlast der Regierung weiter erhöhen könnte.

    Die Finanzierungskosten der US-Regierung für Staatsanleihen bestimmter Laufzeiten haben in der zwölften Woche des US-israelischen Krieges gegen Iran den höchsten Stand seit 2007 erreicht, da Investoren Staatsanleihen verkauft haben – in Erwartung einer höheren Inflation.

    Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen US-Staatsanleihe liegt derzeit bei 4,58 Prozent – gegenüber 4 Prozent vor Beginn des Krieges und damit 0,45 Prozentpunkte über dem Referenzwert von 4,13 Prozent, den das Congressional Budget Office (CBO), die Haushaltsaufsicht des US-Kongresses, im Februar 2026 für dieses Jahr prognostiziert hatte.

    Die Rendite der zehnjährigen Anleihe befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Januar 2025, während die 30-jährige US-Staatsanleihe den höchsten Wert seit Juli 2007 erreicht hat.

    Eine Rendite von 4,58 Prozent für die verbleibenden vier Monate des laufenden Haushaltsjahres, das am 30. September endet, würde die Zinszahlungen laut Berechnungen der Financial Times auf Basis der CBO-Modelle um rund 8 Milliarden US-Dollar erhöhen.

    Der Anstieg der Produzentenpreise deutet darauf hin, dass US-Verbraucher in den kommenden Monaten mit steigenden Kosten rechnen müssen. Die Inflationssorgen wurden zusätzlich dadurch verstärkt, dass an der Wall Street der Eindruck entstanden ist, die US-Notenbank Fed sei möglicherweise nicht ausreichend darauf vorbereitet, die Zinsen bei Bedarf anzuheben.

    Bei ihrer letzten Sitzung hielt die Fed trotz des 50-prozentigen Anstiegs der Ölpreise an ihrer "lockerungsorientierten Geldpolitik" fest, obwohl drei regionale Fed-Präsidenten dieser Formulierung widersprachen.

  • 13:45 Uhr

    Netanjahu beruft wegen Iran-Deal Sitzung des Sicherheitskabinetts ein

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu wird heute Abend eine Sitzung des Sicherheitskabinetts abhalten, um den sich abzeichnenden US-Iran-Deal zu besprechen, wie ein Mitarbeiter eines der beteiligten Minister gegenüber der Times of Israel bestätigt hat.

    Angesichts von Berichten, wonach Israel in den Endphasen eines möglichen Abkommens zwischen Iran und den USA außen vor gelassen wurde, versucht Netanjahu laut Al Jazeera, Spekulationen zu zerstreuen, wonach die Beziehungen zu den USA gefährdet seien. Dies berichtete die Journalistin Nida Ibrahim aus Ramallah im besetzten Westjordanland.

    Netanjahu erklärte auf X, dass die Beziehungen zwischen den USA und Israel weiterhin stark seien. Zugleich gebe es große Skepsis hinsichtlich der Fähigkeit des israelischen Regierungschefs, Israels Ziele in dem Abkommen durchzusetzen, berichtete Al Jazeera und führte weiter aus:

    "Israelische Beamte haben den Entwurf gesehen, der für ein mögliches Abkommen diskutiert wird, und sie sind nicht zufrieden damit, da er israelische Interessen nicht berücksichtigt, wenn es darum geht, [...] das hochangereicherte Uran aus Iran zu entfernen und das iranische Atomprogramm ein für alle Mal zu beenden."

    "Das Wort, das wir für das, was gerade in Israel passiert, verwenden können, ist Sorge, obwohl Netanjahu Berichten zufolge seinen Beamten gesagt hat, nicht öffentlich zu sprechen, da er in dieser sensiblen Zeit sehr vorsichtig sein muss, wie er mit Trump umgeht – insbesondere angesichts der bevorstehenden Wahlen in Israel und der Tatsache, dass Netanjahu den Israelis viele Siege versprochen hat, die er nicht erfüllen konnte."

    Ein Bericht von Channel 12 zeigte derweil Bedenken innerhalb des israelischen Militärs, dass der Deal das Ende des Krieges im Libanon bedeuten könnte. "Während das israelische Militär keine Pläne hat, sich aus libanesischem Gebiet zurückzuziehen, könnte seine Handlungsfreiheit stark eingeschränkt werden", erklärten Korrespondenten des israelischen Senders.

    Ob der mögliche Deal tatsächlich eine Feuerpause an allen Fronten beinhaltet, ist unklar. "Es gibt große Sorge in Israel in Bezug auf den Libanon, insbesondere wenn es um die Drohnenangriffe geht, die zu Opfern geführt haben", berichtete Al Jazeera.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.